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ARCHIV



Damit nichts in Vergessenheit gerät

Jahresrückblick FMC 2009

Hamburg, 25.01.2010

Das Jahr 2009 war erwartungsgemäß - entsprechend der weltwirtschaftlichen Entwicklung - geprägt durch das Themenfeld „Restrukturierung/Sanierung“.
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Roundtable „Restrukturierung im Mittelstand“, Frankfurt am Main, 07.07.2009

Düsseldorf, 03.07.2009

Das Thema Restrukturierung hat - im umgekehrten Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - Hochkonjunktur.
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Gründung der FMC Treuhand GmbH

Bremen, 18.03.2009

Mit Datum vom 18.03.09 haben die FMC Consultants GmbH, die Sozietät B+O Rechtsanwälte - Insolvenzverwalter sowie die Sozietät Buth & Hermanns Wirtschaftsprüfer - Steuerberater als Gemeinschaftsprojekt die FMC Treuhand GmbH gegründet.
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FMC eröffnet Büro in Stuttgart

Leinfelden-Echterdingen, 10.02.2009

Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums baut FMC auch die überregionale Präsenz weiter aus und eröffnet ab dem 01.03.09 in Leinfelden-Echterdingen (Stuttgart) den ersten Standort in Baden-Württemberg.
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FMC-Schriftenreihe: 1. Ausgabe im Januar 2009 veröffentlicht

Hamburg, 23.01.2009

Im Januar 2009 hat FMC die erste Ausgabe der neuen FMC-Schriftenreihe, die in loser Folge erscheinen wird, veröffentlicht.
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Jahresrückblick FMC 2008

Hamburg, 19.01.2009

Das Jahr 2008 war für das FMC-Team durch eine Vielzahl herausfordernder Projekte geprägt, in deren Rahmen FMC sowohl für Auftraggeber im Bereich der Privatwirtschaft als auch für öffentliche Institutionen gearbeitet hat.
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Sanierung und Verkauf der insolventen Schieder-Möbelwerke erfolgreich vollzogen

Düsseldorf, 16.03.2008

Nach einem über achtmonatigen intensiven Engagement vor Ort, im Auftrag der zuständigen Insolvenzverwaltung, ist es gelungen, die Restrukturierung der Keimzelle des ehemals größten Möbelherstellers Europas, der insolventen Schieder-Möbelwerke GmbH,
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Jahresrückblick FMC 2007

Hamburg, 23.01.2008

Das Jahr 2007 war für das FMC-Team wiederum erfolgreich. Dabei ist Erfolg neben den Basiskriterien Auslastung, Umsatz und Ergebnis für das Team durch die Projektvielfalt und -herausforderungen geprägt, ...
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FMC verstärkt Partnerkreis

Bremen, 15.01.2008

Mit der Aufnahme von zwei weiteren Partnern zum 01.01.2008 unterstützt und dokumentiert FMC den kontinuierlichen Wachstumskurs.
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Restrukturierungsdruck Automobilzulieferindustrie ungebrochen – Liquiditätssicherung als Grundbaustein einer Sanierung essentiell

Düsseldorf, 24.05.2007

FTI Consulting und FMC unterstützen seit Jahresbeginn den Restrukturierungsprozess des europäischen Standbeins eines internationalen Automobilzulieferers.
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Sanierung in der Insolvenz erfolgreich abgeschlossen

Hamburg, 03.01.2007

Nach 12-monatiger Laufzeit konnte die Sanierung des insolventen Automobilzulieferers NIER GmbH mit der Veräußerung der beiden Hauptstandorte erfolgreich abgeschlossen werden.
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Jahresrückblick FMC 2006

Hamburg, 20.12.2006

Für das nunmehr 20 Mitarbeiter umfassende FMC Team war das Jahr 2006 durch die Begleitung von Restrukturierungs- und Sanierungsfällen geprägt, sowohl außergerichtlich als auch im Rahmen von Insolvenzverfahren.
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Krisenmanagement in Düsseldorf-Oberkassel – FMC sichert Capones sportliche Zukunft

Düsseldorf, 16.08.2006

FMC sichert die Zukunft der Basketballer von Capone
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FMC eröffnet Büro in Düsseldorf

Düsseldorf, 22.11.2005

Überregionale Präsenz ist für FMC bereits heute Praxis. Die Eröffnung des neuen Bürostandortes Düsseldorf ab 1.12.2005 ist insofern ein konsequenter Schritt aufgrund des großen Erfolges von FMC im Westen der Republik.
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FMC verstärkt Führungsspitze

Hamburg, 01.09.2005

FMC hat im Zuge des weiteren Geschäftsausbaus seine Führungsspitze verstärkt.
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Seitenwechsel

Hamburg/Braunschweig, 15.07.2005

Nach über 5 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit für FMC wechselt Dr. Florian Kall zu New Yorker in die Geschäftsführung.
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Geballte Privatisierungskompetenz auf dem 11. Europäischen Verwaltungsreformkongress in Bremen, vom 9. bis 11. Oktober 2005

Bremen, 05.07.2005

In einem 2-tägigen Praxisforum beantworten FMC, White & Case und die FIDES Treuhandgesellschaft gemeinsam praxisorientierte Fragen zum Thema „Privatisierung“.
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Fides Management Consultants mit neuem Markenprofil FMC

Hamburg, 22.10.2004

Nach knapp 5 Jahren wollen wir die Eigenständigkeit unseres Beratungsgeschäfts im Fides Verbund noch deutlicher herausstellen.
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Brasilianische Holzschnittkunst im Hamburger Hafen

Hamburg, 22.10.2004

Anläßliches des neuen Marktauftrittes von FMC feierten am 22. Oktober 2004 über 100 geladene Gäste.
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FMC-Team-Event 2004

Hamburg, 18.03.2004

Auch im Jahr 2004 wurde Team-Building bei FMC wieder groß geschrieben. So wurden die Anzüge für ein verlängertes Wochenende in den Schrank gehängt und die Ski-Ausrüstungen ausgepackt.
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Hamburger Wein- und Spirituosenhändler Hellwege gerettet

Hamburg, 27.01.2004

Die Insolvenz des traditionsreichen Hamburger Wein- und Spirituosenhändlers Hellwege GmbH & Co. KG ist abgewendet.
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Hamburg, 25.01.2010

Jahresrückblick FMC 2009

Das Jahr 2009 war erwartungsgemäß - entsprechend der weltwirtschaftlichen Entwicklung - geprägt durch das Themenfeld „Restrukturierung/Sanierung“.

Bei steigendem Umsatz (ca. +15%) wuchs der Anteil der Restrukturierungsmandate von FMC auf über 70% an. Trotz des schwierigeren Marktumfeldes konnten aber auch in den Beratungssegmenten „Strategie“ und „Reorganisation“ sehr interessante und anspruchsvolle Projekte akquiriert und auch erfolgreich durchgeführt werden. Erfreulich ist weiterhin die Vertiefung und Ausweitung unserer Branchenkompetenzen. Obwohl diese bedingt durch das Restrukturierungsgeschäft („hier zählt die Fähigkeit, eine Krise zu managen, deutlich mehr als die Branchenkompetenz“) traditionell bereits sehr breit gefächert ist, gibt es noch immer Branchen und Segmente, die unterrepräsentiert sind. Umso mehr wiegen denn auch zwei erfolgreiche Projekte in der Chemischen Industrie, in der FMC bis dato noch nicht direkt engagiert war.

Während es sich bei den Restrukturierungsmandaten von FMC in der 1. Jahreshälfte in der Mehrzahl um außergerichtliche Sanierungen handelte, wandelte sich dieses Bild in der 2. Jahreshälfte, in der Fälle der operativen Begleitung, Sanierung und des Verkaufs von insolventen Unternehmen überwogen. Zufall oder Marktentwicklung, wir analysieren noch. Zufriedenstellendes Fazit: alle Unternehmen, bei denen FMC vor einer Insolvenz „an Bord“ kam, konnten „gerettet“ und sowohl leistungs- als auch finanzwirtschaftlich restrukturiert werden. Dabei war der Schritt in die Insolvenz in einigen Fällen greifbar nah. Alle Unternehmen, bei denen FMC im Rahmen des Insolvenzverfahrens aktiv war, konnten leistungswirtschaftlich saniert und im Rahmen von Asset-deals verkauft werden.

Aufgrund der Aktualität wurde im letzten Jahr weiterhin das Thema „Restrukturierung“ in einer Veranstaltungsreihe mit den Zeitschriften „Finance und Markt- und Mittelstand“ aufgegriffen und sog. Roundtables in München, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg durchgeführt. Mit einer Teilnehmeranzahl von 20 bis 40 Personen pro Veranstaltung sind diese sehr erfolgreich verlaufen, neben Vorträgen von unabhängigen, erfahrenen Referenten stand der Austausch zwischen den Teilnehmern im Mittelpunkt. Darüber hinaus wurde nunmehr auch die FMC-Schriftenreihe mit einer Fallstudie zur „Sanierung in der Insolvenz“ und einer Auflage von über 2000 Exemplaren eingeführt. Für 2010 sind zwei weitere Schriftenreihen zum Thema „Restrukturierung/Sanierung“ in der Bearbeitung.

Um bei so viel Arbeit und Einsatz nicht ganz die Teambildung außerhalb der Projektarbeit zu vergessen, gab es auch in 2009 wieder ein dreitägiges Teamevent. Nachdem letztes Jahr die Erkundung des Tag- und Nachtlebens von Stockholm auf dem Programm stand, war das Ziel im vergangenen Jahr die Surf-Weltmeisterschaft auf Sylt. Diesmal durften die über 30 Teilnehmer - jedenfalls was das Surfen angeht - entspannt die „Kunst“ anderer anschauen, nachdem sie sich - exemplarisch skizziert - im Jahr 2009 bei folgenden Projekten unermüdlich engagiert hatten:

Düsseldorf, 03.07.2009

Roundtable „Restrukturierung im Mittelstand“, Frankfurt am Main, 07.07.2009

Das Thema Restrukturierung hat - im umgekehrten Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - Hochkonjunktur.

Das Thema Restrukturierung hat - im umgekehrten Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - Hochkonjunktur. Die Redaktion von Markt und Mittelstand, die seit Mai von der F.A.Z.-Tochter FINANCIAL GATES GmbH herausgegeben wird, und die auf Restrukturierung spezialisierte FMC Consultants GmbH haben den daraus resultierenden Bedarf eines Erfahrungsaustausches aufgegriffen und für den 7. Juli zu einem „Restrukturierungs-Roundtable“ in Frankfurt am Main eingeladen. Gemeinsam wird dabei mit Workout-Bankern, Insolvenzverwaltern, Distressed-Investoren und Mittelständlern über das Thema „Restrukturierung im Mittelstand“ diskutiert. Auf dem Programm stehen offene Diskussionen und aktuelle Praxisberichte im exklusiven Kreis. Programmpunkte sind u. a.:

• Die Leistungswirtschaftliche Sanierung im Zeichen der Wirtschaftskrise - zwischen Überbrückungsmaßnahmen und nachhaltig strukturellen Maßnahmen.
Dr. Robert Simon, Geschäftsführer GHP Holding GmbH, Bamberg
• Die finanzwirtschaftliche Restrukturierung und Einigung - Zeit- und Stake-holdermanagement als herausragende Erfolgsfaktoren
Heike Munro, Co-Head Debt Advisory & Restructuring, Rothschild GmbH
• Die letzte Chance sichern - Möglichkeiten der Sanierung aus der Insolvenz
Michael Hermanns, Wirtschaftsprüfer, Sanierungsexperte von Buth & Hermanns, Mitglied im Fachausschuss „Sanierung und Insolvenz“ beim Institut für Wirtschaftsprüfer

Dass die Veranstaltung bereits nach kurzer Zeit mit ca. 50 qualifizierten Teilnehmern aus namhaften Häusern ausgebucht war, verdeutlicht eindrucksvoll den Bedarf an einem solchen Erfahrungsaustausch. Aufgrund der hohen Resonanz sind sowohl die Redaktion von Markt und Mittelstand als auch FMC in ihrem Vorhaben bestärkt, kurzfristig auch in anderen Großstädten „Roundtables“ durchzuführen.

Bremen, 18.03.2009

Gründung der FMC Treuhand GmbH

Mit Datum vom 18.03.09 haben die FMC Consultants GmbH, die Sozietät B+O Rechtsanwälte - Insolvenzverwalter sowie die Sozietät Buth & Hermanns Wirtschaftsprüfer - Steuerberater als Gemeinschaftsprojekt die FMC Treuhand GmbH gegründet.

Ziel der Gründung dieser unabhängigen, partnerschaftlich organisierten Treuhandgesellschaft ist einerseits, die seit Jahren erprobte Zusammenarbeit in außergerichtlichen Sanierungsfällen in eine eigene Struktur zu bringen. Andererseits verlangen sowohl die aktuelle wirtschaftliche Situation von Unternehmen als auch die durch die Konjunkturprogramme I+II ergriffenen Maßnahmen der öffentlichen Hände zur Sicherung der Unternehmensfinanzierung nach Aufbereitung, Bearbeitung, gutachterlicher Stellungnahme, Verwaltung und Abwicklung von Kredit- und Kreditsicherungsmitteln. Die Basis hierfür schafft die FMC Treuhand GmbH durch die Bündelung der Kompetenzen „Wirtschaftsprüfung“, „Unternehmensberatung“ und „Rechtsberatung/Insolvenzverwaltung“. Zweck der Gesellschaft ist insbesondere die interdisziplinäre Begutachtung von Sanierungskonzepten zum Zwecke der Vergabe von Darlehen, Bürgschaften und anderen Kredit- oder Kreditsicherungsmitteln, insbesondere durch öffentlich-rechtliche Institutionen. Auch die Begleitung entsprechender Verhandlungen zwischen den Parteien und die Überwachung der Umsetzung bzw. Einhaltung von im Zusammenhang mit der Kredit- oder Kreditsicherungsmittelvergabe erteilten Bedingungen und Auflagen zählt zu den Aufgaben der FMC Treuhand GmbH.

Leinfelden-Echterdingen, 10.02.2009

FMC eröffnet Büro in Stuttgart

Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums baut FMC auch die überregionale Präsenz weiter aus und eröffnet ab dem 01.03.09 in Leinfelden-Echterdingen (Stuttgart) den ersten Standort in Baden-Württemberg.

Schon seit längerer Zeit ist das FMC-Team mit großem Erfolg im Süden Deutschlands tätig. Die Eröffnung des Bürostandortes Stuttgart ist daher ein konsequenter Schritt, um das bereits gute Netzwerk und die Kundenbeziehungen vor Ort weiter auszubauen und zu intensivieren. Durch die neue Präsenz in Süddeutschland möchte FMC auch für dort ansässige Unternehmen eine echte Alternative im Beratungsmarkt darstellen.

Hamburg, 23.01.2009

FMC-Schriftenreihe: 1. Ausgabe im Januar 2009 veröffentlicht

Im Januar 2009 hat FMC die erste Ausgabe der neuen FMC-Schriftenreihe, die in loser Folge erscheinen wird, veröffentlicht.

Diese Reihe verfolgt zum einen das Ziel, ausgewählte FMC-Projekterfahrungen zu dokumentieren und einem breiteren Fachpublikum zur Verfügung zu stellen. Zum anderen wird FMC gelegentlich auch wirtschaftspolitische Themen aufgreifen und diese auf Basis ökonomischer Analysen reflektieren. Hiermit soll dem Anspruch Rechnung getragen werden, zu öffentlichen Diskussionen, bei denen es die Erfahrungen und Kompetenzen von FMC erlauben, einen Beitrag zu liefern.

Dem aktuellen Band mit dem Titel „Sanierung der DEXTA-Gruppe in der Insolvenz: Ein Praxisbeispiel“ liegen die weitreichenden Erfahrungen, die FMC bei der Sanierung in der Insolvenz hat, zugrunde. Die vorgestellte Fallstudie basiert auf den spezifischen Erkenntnissen bezüglich der Sanierung in der Insolvenz am Beispiel eines Automobilzulieferers, den FMC in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich saniert hat. Dabei stehen in diesem Fall die betriebswirtschaftlichen Themen im Vordergrund. Die rechtlich bedingten Sanierungshebel in der Insolvenz waren bereits Bestandteil vorangegangener Veröffentlichungen von FMC.

Der Verlauf und das Ergebnis des Falls „DEXTA“ zeigen eindeutig, wie zentral die Erstellung und Umsetzung eines Sanierungskonzeptes auch oder gerade in einem laufenden Insolvenzverfahren ist. Nur mit einem entschlossenen und interdisziplinären Ansatz können die Sanierungschancen genutzt, entsprechend Arbeitsplätze erhalten und die Befriedigungsquoten der Gläubiger maximiert werden. Der Fall verdeutlicht weiterhin, dass die Voraussetzung für einen Sanierungserfolg ein Insolvenzverwalter ist, der auch die betriebswirtschaftliche Sanierung mit in den Mittelpunkt stellt.

Hamburg, 19.01.2009

Jahresrückblick FMC 2008

Das Jahr 2008 war für das FMC-Team durch eine Vielzahl herausfordernder Projekte geprägt, in deren Rahmen FMC sowohl für Auftraggeber im Bereich der Privatwirtschaft als auch für öffentliche Institutionen gearbeitet hat.

Auch im Jahr 2008 war das Geschäftsfeld Restrukturierung erneut das beherrschende Thema für FMC. Die langjährige und umfangreiche Erfahrung des FMC-Teams im Rahmen von Sanierungsmandaten - sowohl außergerichtlich als auch im Rahmen von Insolvenzverfahren - hat zu der erfolgreichen Begleitung unserer Restrukturierungsfälle maßgeblich beigetragen. Hervorzuheben ist vor allem die interdisziplinäre Aufstellung von FMC - u.a. steuer- und gesellschaftsrechtliche Kompetenz. Zusammen mit der Übernahme von Interimsfunktionen - die es auch in 2008 verstärkt gegeben hat - liefert FMC im Segment Restrukturierung/Sanierung ein im Wettbewerbsumfeld seltenes Profil, welches weit über die Kompetenz der Erstellung von Sanierungskonzepten und -gutachten hinaus geht. Dadurch ist es FMC möglich, die Sanierung sehr operativ zu begleiten - bei Bedarf auch in temporärer Management-Verantwortung.

Auch in den anderen Geschäftsfeldern hat FMC interessante und erfolgreiche Projekte durchgeführt. Durch neue erfahrene Kollegen konnten hier die Kompetenzen - insbesondere in den Bereichen M&A, Controlling und Vertrieb - weiter ausgebaut werden.

Die exemplarische Skizzierung einiger in 2008 durchgeführter Projekte soll einen Eindruck über die Tätigkeitsfelder des Jahres geben:

Düsseldorf, 16.03.2008

Sanierung und Verkauf der insolventen Schieder-Möbelwerke erfolgreich vollzogen

Nach einem über achtmonatigen intensiven Engagement vor Ort, im Auftrag der zuständigen Insolvenzverwaltung, ist es gelungen, die Restrukturierung der Keimzelle des ehemals größten Möbelherstellers Europas, der insolventen Schieder-Möbelwerke GmbH,

... mit dem Verkauf sämtlicher betriebswesentlicher Vermögensgegenstände an eine Investorengruppe um den Liechtensteiner Unternehmer Peter Gschwend erfolgreich abzuschließen.

Unmittelbar nach Stellung des vorläufigen Insolvenzantrags Ende Juni 2007 begann die Tätigkeit von FMC mit der Prüfung der Sanierungsfähigkeit der Gesellschaft, gefolgt von der Erstellung und Umsetzung eines entsprechenden Konzepts. Die Durchführung der dabei vorgesehenen Restrukturierungsmaßnahmen stellte sich als äußerst anspruchsvoll dar. So musste etwa – neben der sofortigen Wiederaufnahme der zwischenzeitlich zum Stillstand gekommenen Produktion – auch eine kurzfristige Integration bisher über Konzerngesellschaften erbrachter betriebsnotwendiger Leistungen (beispielsweise Vertriebs- und Einkaufsaktivitäten sowie sämtliche administrative Tätigkeiten) veranlasst werden.

Daneben unterstützte FMC die Insolvenzverwaltung mit einem aus verschiedenen Spezialisten bestehenden Team. Im Rahmen dieser Tätigkeiten stellten sich zahlreiche sowohl individuell-insolvenzspezifische als auch allgemein-operative Aufgaben, zu denen unter anderem

zählten.

Weiterhin war FMC auch mit der Planung und Durchführung des gesamten M&A-Prozesses betraut. Durch die größtenteils intransparenten Konzernverflechtungen mussten im Rahmen des angestrebten Bieterverfahrens zahlreiche rechtliche und tatsächliche Hindernisse überwunden werden. So stand etwa eine Vielzahl von wesentlichen Betriebsmitteln (z.B. Betriebsgrundstücke oder Logistikgegenstände) im Eigentum verschiedener anderer insolventer Schieder-Gesellschaften bzw. im Sicherungseigentum von deren Darlehensgläubigern. Die daraus resultierende extrem heterogene Interessenlage erschwerte die vor dem Hintergrund der Insolvenz ohnehin schon anspruchsvolle Schaffung einer für den Verkauf notwendigen autarken Betriebseinheit.

Trotzdem ist es gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter endlich gelungen, alle vorgesehenen Restrukturierungs- und Insourcing-Maßnahmen in kürzester Zeit erfolgreich zu implementieren und – nach intensiven Verhandlungen mit Kaufinteressenten und Gläubigern – schließlich das „Herzstück“ des Konzerns, die Schieder-Möbelwerke, im Wege einer übertragenden Sanierung an die Investorengruppe zu veräußern. Mit dem zum 1. März 2008 vollzogenen wirtschaftlichen und rechtlichen Übergang konnten somit über 600 direkte und indirekte Arbeitsplätze in der äußert strukturschwachen und krisengeplagten Region dauerhaft gesichert werden.

Hamburg, 23.01.2008

Jahresrückblick FMC 2007

Das Jahr 2007 war für das FMC-Team wiederum erfolgreich. Dabei ist Erfolg neben den Basiskriterien Auslastung, Umsatz und Ergebnis für das Team durch die Projektvielfalt und -herausforderungen geprägt, ...

... charakterisiert z.B. durch die Branchen, die Aufgabenstellungen, die geografischen Einsatzorte sowie natürlich die Kunden und deren Marktpositionierung. Maßgeblich für die vollständige Definition eines „erfolgreichen Jahres“ ist jedoch insbesondere der in 2007 erreichte Erfolg, bzw. das rechenbare Aufwand-Nutzen-Verhältnis der einzelnen Projekte für unsere Kunden.

Auch im Jahr 2007 war Restrukturierung das beherrschende Thema für FMC. Die ganzheitlichen Anforderungen dieser Projekte an die Teams aus Mitarbeitern der Unternehmen, FMC-Beratern und ggf. den Kollegen der Insolvenzverwaltung oder Bankenvertretern stellen jedes Mal eine der größten Herausforderungen dar. Hier wird Erfolg unmittelbar sichtbar. Mit unserem erfahrenen, interdisziplinär aufgestellten Beraterteam haben wir erneut erfolgreich Sanierungskonzepte erstellt und umgesetzt. Somit haben wir zur Rettung der von uns begleiteten Krisenfälle beigetragen.

FMC hat darüber hinaus in seinen Kernkompetenzfeldern namhafte Kunden innerhalb von Reorganisationsprojekten, bei der strategischen Neuausrichtung, im Rahmen von M&A-Mandaten und im Bereich operativer Optimierung beraten. Hierbei wurden maßgeblich die nachfolgenden Projekte bearbeitet:

Bremen, 15.01.2008

FMC verstärkt Partnerkreis

Mit der Aufnahme von zwei weiteren Partnern zum 01.01.2008 unterstützt und dokumentiert FMC den kontinuierlichen Wachstumskurs.

Christian Glaser ist ausgewiesener Controlling-Experte, insbesondere in der Restrukturierung. Darüber hinaus zählen die Begleitung von M&A-Transaktionen, die Umwandlung/Privatisierung von öffentlichen Betrieben und die Bearbeitung von Organisationsprojekten zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten. Er blickt außerdem auf eine reichhaltige Erfahrung in den Bereichen Energieversorgung, kommunale Institutionen, Lebensmittelherstellung, Logistik und Automobilzulieferung zurück. Herr Glaser ist seit 5 Jahren bei FMC. Zuvor war er unter anderem im Controlling-Bereich eines Energieversorgers tätig, danach folgten mehrjährige Stationen als Berater bei KPMG und Accenture. Herr Glaser ist Diplomkaufmann.

Arnd Reinhard Rittner ist seit dem Jahr 2004 Mitglied im interdisziplinären FMC-Team. Der ausgebildete Rechtsanwalt war zuvor bei PricewaterhouseCoopers und der Schweizer Helbling Corporate Finance als Berater beschäftigt. Er kann damit insbesondere auf Erfahrungen in der Betreuung von im internationalen Umfeld operierenden Unternehmen zurückblicken. Zu seinen Kernkompetenzen gehören die Sanierung vor und aus der Insolvenz, die finanzwirtschaftliche Restrukturierung sowie alle Elemente des M&A-Prozesses. Im Rahmen der Projekte übt Herr Rittner auch stark operative und interimistische Tätigkeiten aus. Schwerpunkt sind häufig Unternehmen im verarbeitenden und Baugewerbe.

„Wir freuen uns, zwei so hochkarätige Kollegen aus den eigenen Reihen in unseren Partnerkreis aufnehmen zu können“, sagt Dr. Andreas Robeck, Managing Partner bei FMC.

Düsseldorf, 24.05.2007

Restrukturierungsdruck Automobilzulieferindustrie ungebrochen – Liquiditätssicherung als Grundbaustein einer Sanierung essentiell

FTI Consulting und FMC unterstützen seit Jahresbeginn den Restrukturierungsprozess des europäischen Standbeins eines internationalen Automobilzulieferers.

In Kooperation mit FTI Consulting – einem börsennotierten Beratungsunternehmen, das auf die Beratung von in finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Unternehmen spezialisiert ist – unterstützt FMC seit Jahresbeginn den Restrukturierungsprozess des europäischen Standbeins eines internationalen Automobilzulieferers.

Das Krisenunternehmen erwirtschaftet an 14 Standorten mit über 7.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 500 Mio. EUR. Mit seinen Kunststoffprodukten beliefert es dabei alle wesentlichen Automobilhersteller in Europa und den Vereinigten Staaten. Der Gesellschafter, ein amerikanischer Private Equity Fonds, musste in den vergangenen Jahren wegen der negativen Ertrags- und Liquiditätslage unplanmäßig zweistellige Millionenbeträge aufbringen, um den laufenden Geschäftbetrieb abzusichern.

Erstmaßnahme zur Stabilisierung der Situation war der Aufbau von Liquiditätsplanungs- und -steuerungsinstrumenten. Dabei wurden die unternehmenseigenen Ressourcen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Tschechien weitgehend einbezogen. Nach gut drei Wochen konnte der Finanzierungsbedarf für das verbleibende Geschäftsjahr definiert und sichergestellt werden. Tägliches aktives Liquiditätsmanagement und die Überwachung der Ertragslage bleibt weiterhin eines unserer Tätigkeitsfelder. Sowohl der Informationsbedarf der Finanziers als auch die Berücksichtigung insolvenzrechtlicher Vorgaben stellt dabei besondere Anforderungen an Überwachungsintensität, Detaillierungsgrad und Kommunikation, speziell in einem internationalen Umfeld.

Zu den Aufgaben von FTI und FMC gehört auch die Identifikation der restrukturierungsfähigen Standorte und Klärung der Auswirkungen auf die verbleibenden Werke, Erarbeitung alternativer Finanzierungsquellen, Mitwirkung bei der Definition und Evaluation der durch das Management definierten Restrukturierungsmaßnahmen, Überwachung der Umsetzung von Maßnahmen, Unterstützung des parallel laufenden M&A Prozesses sowie interimistisches Controlling.

Mit der Reorganisation der Geschäftsfelder (inkl. Standortschließungen und -verlagerung) und entsprechender Einbindung der Kunden in den Restrukturierungsprozess wurden die strategischen Weichen für die weitere Fortführung des Unternehmens gestellt. Nächste Schritte für das Management sind nun die Verbesserung der betrieblichen Abläufe und die Anpassung der personellen Kapazitäten hierauf.

Hamburg, 03.01.2007

Sanierung in der Insolvenz erfolgreich abgeschlossen

Nach 12-monatiger Laufzeit konnte die Sanierung des insolventen Automobilzulieferers NIER GmbH mit der Veräußerung der beiden Hauptstandorte erfolgreich abgeschlossen werden.

Damit endet auch unser über einjähriges Engagement in diesem Sanierungsfall, nachdem der Insolvenzverwalter die FMC mit der Erstellung und Umsetzung eines Restrukturierungskonzepts wenige Tage nach Anmeldung der Insolvenz beauftragt hatte.

Wesentliche Bestandteile des Konzepts waren die Stabilisierung der Kundenbeziehungen, die Reorganisation der Hauptgeschäftsfelder (inkl. Standortverlagerung) sowie die Anpassung der Personalkapazitäten. Aufgrund der Besonderheiten der Insolvenz standen für die Konzeption lediglich 7 Wochen zur Verfügung. Gemeinsam mit Insolvenzverwaltung und Geschäftsführung er-folgte im Nachgang die Umsetzung des Konzepts.

Parallel zur leistungswirtschaftlichen Sanierung erarbeitete FMC finanzwirtschaftliche Lösungsszenarien. Hierbei wurden sowohl Szenarien für ein Insolvenzplanverfahren als auch für den Verkauf des Unternehmens mittels übertragender Sanierung entwickelt.

Bis zum Verkauf umfasste das Aufgabenspektrum von FMC sowohl insolvenzspezifische Sonderthemen wie auch eine Vielzahl operativer Aufgabenstellungen. Erstere beinhalteten bspw. die Liquiditätsplanung und -steuerung unter Abgrenzung von Masseverbindlichkeiten vs. Insolvenzforderungen und die Nachverfolgung der Sicherungslage. Zu den operativen Aufgaben gehörten insbesondere die interimistische Leitung des Controllings und die temporäre Übernahme der Bereiche Produktionsplanung und -steuerung. Dabei stellte die Sondersituation Insolvenz besondere Anforderungen an Überwachungsintensität, Detaillierungsgrad und Kommunikation gegenüber den beteiligten Interessengruppen.

Hamburg, 20.12.2006

Jahresrückblick FMC 2006

Für das nunmehr 20 Mitarbeiter umfassende FMC Team war das Jahr 2006 durch die Begleitung von Restrukturierungs- und Sanierungsfällen geprägt, sowohl außergerichtlich als auch im Rahmen von Insolvenzverfahren.


Neben quantitativ konzeptionellen Fähigkeiten des interdisziplinären Beratungsteams war zudem ein hohes Maß an Kompetenz bei der konkreten Umsetzung von Restrukturierungskonzepten gefordert. FMC war darüber hinaus in seinen Kernkompetenzfeldern M&A (Verkauf eines Unternehmens, Post Merger Integration Ansatz und Umsetzung) sowie Geschäftsprozessoptimierung (Organisationsprojekt) tätig. Konkret wurden die folgenden Hauptprojekte bearbeitet:

Insgesamt ist FMC der Überzeugung, wertvolle Beiträge bei der strategischen Neuausrichtung und nachhaltigen Effizienzsteigerung für seinen Kundenstamm geleistet zu haben. Hierbei sind insbesondere die maßgeblichen Beiträge zur ganzheitlichen Sanierung von Unternehmen positiv hervorzuheben.

Die Rettung einiger bedeutender Krisenfälle im Jahr 2006 ist somit nicht zuletzt dem hartnäckigen Einsatz von FMC geschuldet.

Düsseldorf, 16.08.2006

Krisenmanagement in Düsseldorf-Oberkassel – FMC sichert Capones sportliche Zukunft

FMC sichert die Zukunft der Basketballer von Capone

Die Zukunft der Basketballer von Capone hing am seidenen Faden, doch die Zukunft des Regionalligisten konnte durch das Engagement von FMC gesichert werden. Unter dem neuen Vereinsnamen FMC Capone will die Mannschaft nun mit gestärktem Rückhalt schnell in die Zweite Liga aufsteigen.

Im neuen FMC Büro in Düsseldorf verkündeten Abteilungsleiter Uhden und Trainer Altenbeck, am 7. August 2006 die Rettung der Mannschaft, die zukünftig nach den neuen und bisherigen Sponsoren benannt wird: „FMC Capone“.

Mitte Juli erreichte die Verantwortlichen der Basketballabteilung die Hiobsbotschaft des Hauptvereins TSV Jahn Oberkassel. Der Hauptvorstand hatte auf einer Sitzung beschlossen den Etat der Basketballer um 30% zu kürzen. Das Erfolg versprechende Konzept der Capones – die Jugend besonders zu fördern und Talente an die erste Mannschaft heran zu führen – verlor mit dieser Nachricht die Basis und die Basketballabteilung damit die Perspektive.

FMC unterstützt das Oberkasseler Basketball-Team als neuer Hauptsponsor und will die Professionalisierung vor allem im sportlichen Bereich gemeinsam mit den Mannschafts-Verantwortlichen vorantreiben – schnell, pragmatisch, falls nötig unkonventionell und kreativ.

Von der am 2. September startenden Saison an fiebert das FMC-Team künftig mit „seiner Mannschaft“ um den Aufstieg.

Düsseldorf, 22.11.2005

FMC eröffnet Büro in Düsseldorf

Überregionale Präsenz ist für FMC bereits heute Praxis. Die Eröffnung des neuen Bürostandortes Düsseldorf ab 1.12.2005 ist insofern ein konsequenter Schritt aufgrund des großen Erfolges von FMC im Westen der Republik.

Die regionale Stärke des leistungsstarken Teams soll auch hier in einem traditionell hart umkämpften Markt ausgebaut werden. Zielsetzung ist es, durch Kontinuität vor Ort eine echte Alternative zu den üblichen Größen des Beratungsgeschäftes zu bieten.

Hamburg, 01.09.2005

FMC verstärkt Führungsspitze

FMC hat im Zuge des weiteren Geschäftsausbaus seine Führungsspitze verstärkt.

Mit Peter Schmelzer wird eine weitere erfahrene Persönlichkeit in den Partnerkreis aufgenommen. Peter Schmelzer kann auf viele Jahre internationale Industrieerfahrung zurückblicken und bekam als Kunde von FMC den Reiz der Beratung zu spüren. Das Ende 2004 entwickelte Partnermodell bietet dem Führungsnachwuchs die Möglichkeit, über die Beteiligung an FMC die Firmenentwicklung maßgeblich mitzuprägen. Es ist somit ein wesentliches Element, um im Zuge des weiteren Wachstums von FMC auch weitere Partner zu verpflichten.

Hamburg/Braunschweig, 15.07.2005

Seitenwechsel

Nach über 5 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit für FMC wechselt Dr. Florian Kall zu New Yorker in die Geschäftsführung.

Er ergreift damit die Chance, den bislang durch FMC begleiteten starken Wachstumskurs des Unternehmens noch unmittelbarer zu verantworten und weiter voranzutreiben. Herr Dr. Kall hat in bedingungslosem Einsatz die Erfolgsgeschichte von FMC mitgeschrieben und die überregionale Bekanntheit von FMC maßgeblich geprägt. Als Freund und Förderer aber auch als Kunde bleibt er FMC weiter erhalten.

Bremen, 05.07.2005

Geballte Privatisierungskompetenz auf dem 11. Europäischen Verwaltungsreformkongress in Bremen, vom 9. bis 11. Oktober 2005

In einem 2-tägigen Praxisforum beantworten FMC, White & Case und die FIDES Treuhandgesellschaft gemeinsam praxisorientierte Fragen zum Thema „Privatisierung“.

Privatisierungsdiskussionen werden überall im öffentlichen Sektor geführt. Doch wie geht man vor, wenn die Privatisierung eines Bereiches der öffentlichen Hand direkt vor der Tür steht? Wie läuft ein Privatisierungsprozess optimal ab? Welche vergaberechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? Welche Bestandteile muss das Privatisierungskonzept enthalten? Was geschieht mit den betroffenen Mitarbeitern? Welchen Verkaufspreis kann man erzielen? Kann der Veräußerungserlös im allgemeinen Haushalt vereinnahmt werden? Was muss nach dem formalen Akt der Privatisierung beachtet werden? Etc.


Diese Fragen werden die Referenten der Unternehmen FMC, White & Case und die FIDES Treuhandgesellschaft in einem praxisorientierten Forum beantworten und mit den Teilnehmern diskutieren. Dabei greifen sie auf ihre umfassenden Beratungserfahrungen bei der Begleitung der öffentlichen Hand in Privatisierungsverfahren zurück und stellen gemeinsam am Beispiel der Privatisierung eines kommunalen Unternehmens der Ver- und Entsorgungsbranche den Prozess von der Privatisierungsprüfung bis hin zum Umsetzungsmanagement nach dem Verkauf des Unternehmens dar.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden sich alle Beiträge auf den konkreten Fall der Privatisierung des Ver- und Entsorgungsunternehmens beziehen. Dabei werden die Beiträge aus unterschiedlichen fachlichen und interdisziplinären Perspektiven beleuchtet und eine hohe Praxisrelevanz sichergestellt.

Informationen zum Programmablauf können im Sekretariat angefragt werden (0421/3013-500).

Hamburg, 22.10.2004

Fides Management Consultants mit neuem Markenprofil FMC

Nach knapp 5 Jahren wollen wir die Eigenständigkeit unseres Beratungsgeschäfts im Fides Verbund noch deutlicher herausstellen.

Nach knapp 5 Jahren wollen wir die Eigenständigkeit unseres Beratungsgeschäfts im Fides Verbund noch deutlicher herausstellen. Fides Management Consultants tritt fortan unter der Marke "FMC" auf. Die Zusammenarbeit mit unserer Schwestergesellschaft FIDES Treuhandgesellschaft KG bauen wir in den ergänzenden Disziplinen Wirtschaftsprüfung, Steuerrecht, Gesellschaftsrecht sowie IT-Consulting weiter aus. Im Zuge dieser Umstellung haben wir unseren Web-Auftritt aktualisiert. Verschaffen Sie sich selbst ein Bild!

Hamburg, 22.10.2004

Brasilianische Holzschnittkunst im Hamburger Hafen

Anläßliches des neuen Marktauftrittes von FMC feierten am 22. Oktober 2004 über 100 geladene Gäste.

Anläßliches des neuen Marktauftrittes von FMC feierten am 22. Oktober 2004 über 100 geladene Gäste. Als Rahmenprogramm dieser Veranstaltung präsentierte der brasilianische Künstler Henrique Lemes eine Auswahl seiner Arbeiten im Holzschnitt-Druck. Die musikalische Untermalung dieser Vernissage erfolgte durch AJADUO.

Hamburg, 18.03.2004

FMC-Team-Event 2004

Auch im Jahr 2004 wurde Team-Building bei FMC wieder groß geschrieben. So wurden die Anzüge für ein verlängertes Wochenende in den Schrank gehängt und die Ski-Ausrüstungen ausgepackt.

Auch im Jahr 2004 wurde Team-Building bei FMC wieder groß geschrieben. So wurden die Anzüge für ein verlängertes Wochenende in den Schrank gehängt und die Ski-Ausrüstungen ausgepackt. Als Location für das Team-Event 2004 wurde das Ski-Paradies Lech Zürs am Arlberg ausgewählt.

Dort angekommen, wurden sogleich die Skier bzw. Snowboards untergeschnallt und los gings auf die wunderschönen Skipisten in 1.500 bis 2.800 Metern Höhe. Nach einem anstrengenden Tag mit viel frischer Luft, gings hinein ins Nachtleben von Lech Zürs. Das reichhaltige Angebot an Après-Ski-Parties und netten Bars war genau das Richtige für die FMC-Nachtschwärmer.

Auch dieser Event ging leider wieder viel zu schnell vorüber, dennoch freuen wir uns alle, dass das Team unversehrt in den Norden zurückkehren konnte und sich mit neuer Energie (und ein bisschen Muskelkater) den Herausforderungen des Berateralltags stellen kann.

Hamburg, 27.01.2004

Hamburger Wein- und Spirituosenhändler Hellwege gerettet

Die Insolvenz des traditionsreichen Hamburger Wein- und Spirituosenhändlers Hellwege GmbH & Co. KG ist abgewendet.

Die Insolvenz des traditionsreichen Hamburger Wein- und Spirituosenhändlers Hellwege GmbH & Co. KG ist abgewendet. Der Geschäftsbetrieb wurde mit Wirkung vom 27. Januar 2004 durch die HSW Hellwege Spirituosen- und Wein-Vertriebs GmbH übernommen. Dabei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft des GEV Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels, Osnabrück. Seit dem Insolvenzantrag im Oktober 2003 hatte Rechtsanwalt Dr. Klaus Pannen von der White & Case Insolvenz GbR das Unternehmen als Insolvenzverwalter geleitet.

Unterstützt wurde der Insolvenzverwalter bereits während des vorläufigen Verfahrens durch FMC (FIDES Management Consultants). Tätigkeitsschwerpunkte der FMC in der vorläufigen Insolvenz waren insbesondere die Ermittlung der Krisenursachen auf Basis einer Statusanalyse, die Erarbeitung eines Restrukturierungskonzeptes mit einer Ableitung des Firmenwertes sowie die Plausibilisierung der durch Hellwege erstellten Liquiditätsplanung. FMC begleitete in dieser Funktion – in Zusammenarbeit mit White & Case – auch die Verkaufsgespräche mit einer Reihe von Kaufinteressenten.

Wir sind froh, dass wir einen Käufer für Hellwege finden konnten, der das Geschäftskonzept der Hellwege GmbH & Co. KG fortführt und damit weiterhin ein breites Sortiment sowohl bei Spirituosen als auch bei Wein vertreiben wird. Dabei setzt die HSW Hellwege Spirituosen- und Wein-Vertriebs GmbH auf verbesserte Strukturen, um in einem wachsenden Markt zu agieren. Der Standort im Großraum Hamburg und mit ihm der wesentliche Teil der Arbeitsplätze können durch übertragene Sanierung erhalten bleiben.